History of the Dutch bikepathsystem
Mittwoch, Januar 25th, 2012The Netherlands problems were and are not unique, their soultions shouldn’t be that either!
The Netherlands problems were and are not unique, their soultions shouldn’t be that either!
Die POLAR ist ein Halbjahresmagazin zu Politik, Kultur, Theorie und Alltag. Die aktuelle Ausgabe #11 ist dem Thema “Sicherheit” gewidmet. Neben sehr lesenswerten Beiträgen u.a. von Herfried Münkler, Mark Neocleous, Charlotte Misselwitz, Christoph Raiser und Matthias Dell, die sich dem Komplex aus verschiedensten Richtung nähern, findet sich hier ein Interview mit radpropganda. Wie nicht anders zu erwarten werden hier dann doch 2-3 Worte über Sicherheit, Radfahren und Straßenverkehr verloren. Yo…’ere we go…
POLAR – Interview RADPROPAGANDA
»Unter dem Sattelschlepper nützt der Helm wenig«
[Auszug]
Sicheres Radfahren im Straßenverkehr? Da werden Erinnerungen an theoretische Fahrprüfungen und Rolf Zukowski wach, und auch daran, dass ein fehlendes Katzenauge am Fahrrad mitunter sehr teuer werden kann. Dabei wäre gerade unsichtbares Fahren die sicherste Variante, um auf einem Fahrrad durch die Stadt zu kommen. Unsichtbares Fahren? Ein Gespräch mit radpropaganda, über Schlaglöcher, starre Naben und die Tatsache, nicht gesehen zu werden.
polar: Was ist schlimmer für Radfahrer: Ein LKW auf der Rechtsabbieger-Spur, Schlaglöcher im Straßenbelag oder eine 20-köpfige Radtouristengruppe mit breiten Lenkern auf der Hauptstraße?
Radpropaganda: Am gefährlichsten ist natürlich (weiterlesen …)
Peter sagt:
[…] was Unfällen erheblich vorbeugt, oder Unfallfolgen abmildert, was auch Todesfolgen verhindern kann, ist das Tragen von Helmen […]
Leider nein, Tragen von Helmen beugt keineswegs Unfällen vor!
[…] Alle Prognosen sagen uns, dass der Fahrradverkehr deutlich zunehmen wird, dass er auch insofern gefährlicher wird […]
Der Radverkehrsanteil liegt derzeit in Deutschland bei ca. 12%. Wenn eine Zunahme des Radverkehrs automatisch bedeuten würde, dass das Unfallrisiko steigt, wie kann man dann ernsthaft eine Quote von 27% anstreben – total gefährlich!
Nicht vorzustellen wie gefährlich es sein müsste wenn wir einen (wünschenswerten und “machbaren”) 50% Anteil Fahrradverkehr im Stadtbereich erzielen sollten… Eishockey-Ausrüster dieser Stadt füllt eure Lager!
In einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung geht es um Hamburg als Fahrradstadt. Mit von der Partie ist Verkehrs-Staatsrat Andreas Rieckhof.
Der Veranstalter, der Arbeitskreis Stadtentwicklung in der Patriotischen Gesellschaft von 1765, möchte die Akzeptanz des Radverkehrs im Verkehrssystem zu verbessern. Dabei sollen auch Probleme und kritische Fragen angesprochen werden.
Montag, 14. November 2011 um 18.30 Uhr
Patriotische Gesellschaft von 1765
Trostbrücke 6, 1.OG, Hamburg
Anmeldung bis 10. November 2011 mit Bezug auf
„Veranstaltung 14. November 2011“
per Tel. 040-36 66 19, Fax 040-37 80 94
oder an info@patriotische-gesellschaft.de
Franz Linder (Planerbüro Südstadt & P3) gibt in einem Einführungsvortrag einige wichtige Hinweise zum Thema Radverkehr in Städten und Gestaltung von Straßenräumen. Anschließend soll diskutiert werden, wie Hamburg „Fahrradstadt der Zukunft“ werden kann.
Auf dem Podium sitzen:
Staatsrat Andreas Rieckhof (BWVI, Hamburg), Franz Linder, Thomas Horwege (Leiter der zentralen Straßenverkehrsbehörde, Polizei Hamburg), Merja Spott (Referentin für Verkehr, ADFC Hamburg).
Moderation: Sabine Rheinhold (Journalistin).
Die Veranstaltung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Sachgebiet Nichtmotorisierter Verkehr in der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI).
Die Veranstaltung ist Teil des Veranstaltungsprogramms zur „Umwelthauptstadt Europas 2011″.
via hamburg.de | pdf
Mit der rollenden Bürgersprechstunde bringt der ADFC Hamburg Politiker und Radfahrer zusammen. Henrik Strate ist Fachsprecher Verkehr in der SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Altona. Er wird den Bürgern Rede und Antwort stehen zu den Alltagssorgen der Altonaer Radler und aktuellen Vorhaben wie dem Radfahrstreifen an der Elbchaussee. Die Tour startet am Sonntag, 9. Oktober, um 15 Uhr an der S-Holstenstraße (Ausgang Stresemannstraße).
Die Tour beginnt in den eng bebauten Bereichen Altonas, führt dann in Richtung Othmarschen und endet am Fischmarkt. Moderiert wird die rollenden Bürgersprechstunde von Merja Spott, Referentin für Verkehr beim ADFC Hamburg. Die Tour folgt in großen Teilen der Veloroute 1, die Radfahrer komfortabel quer durch Altona führen soll. Dazu müsste sie aber dringend ausgebaut werden. Weitere Schwerpunkte sind die Elbchaussee und die Schiebestrecke am Elbstand in Övelgönne – wichtige Ost-West-Verbindungen nicht nur für Freizeitradfahrer. Die Tour endet in der Großen Elbstraße, die mit dem historischen Kopfsteinpflaster bisher nicht Fahrrad-geeignet ist. Was wünschen sich die Bürger – Radweg oder Radfahrstreifen?
Die rollende Bürgersprechstunde ist Teil des Projekts „Hamburgs Bürger rauf aufs Rad“ des ADFC Hamburg. Das Projekt wird gefördert durch die NUE aus Erträgen der Lotterie BINGO! Die Umweltlotterie. Dieses Jahr finden noch drei weitere Termine mit Gestaltern des Hamburger Radverkehrs. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Anmeldung: bis 1 Tag vor Veranstaltung unter info@hamburg.adfc.de oder 0176/ 49 85 58 74 (mit Mailbox)
via: ADFC
A very nice Video made by the guys of situp-cycle.com.
“As you’ll see in this film, The Bicing Story, one of several we are doing on bike share around the world, the people looking after cycling in that city, have thought it all through and acted upon it too”
(Mike Rubbo, situp-cycle.com)
Nuff said.
It’s all about visibility and promoting cycling as a safe mode. Unfortunately some persons don’t get this.
We wrote about this some time ago in 2009 check (german post-sorry).
Der Landespreis ist mit 25.000 Euro dotiert.
Im Rahmen des Wettbewerbs werden politische Beschlüsse zur Förderung des Radverkehr bewertet sowie Aktivitäten bei Radverkehrsinvestitionen und Fahrradtourismus bewertet.
Die Bewerbungen müssen bis zum 31.03.2011 abgegeben werden.
Der Landespreis “Fahrradfreundliche Kommune” wird 2011 bereits zum zehnten Mal vergeben.
Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 31. März 2011.
Interessierte Kommunen können die Unterlagen unter folgender Adresse anfordern: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Postfach 101, 30001 Hannover. Nähere Informationen gibt es unter Tel. (0511) 120-7872 oder per eMail: frank.henschel@mw.niedersachsen.de
Der größte Adventskalender der Stadt! :)
24 Türchen durch ganz Hamburg verteilt markieren Leerstände. Statt Schokolade warten hier endlose Quadratmeter Lebensraum.
Und welch ein Zufall, online ab morgen: www.leerstandsmelder.de
Nachtrag 1.Dez 15Uhr:
Der Leerstandsmelder ist jetzt online!
Und das Adventskalender Türchen #1 auch schon offen, Fotos siehe hier.
Nachtrag 2. Dez 11:30Uhr:
Videos vom ersten Adventskalender-Türchen @ youtube hier und hier.

#5 Erichstraße



#8 Eisenbahnhallen Harkortstr. – Altona