streetart…
Samstag, Juli 9th, 2011[photo: via]
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“Wer in dieser Stadt ökologisch korrekt unterwegs sein will, muss sich auf harte Zeiten einstellen. Die Straßen sind für Autofahrer ausgelegt. Die Radwege sind häufig schlecht ausgebaut, nicht gepflegt oder gar nicht vorhanden. Dabei ist die Umwelthauptstadt Hamburg auf den Opfermut von Radfahrern angewiesen. Radfahrer könnten die Klimabilanz positiv beeinflussen, aber warum liebt sie trotzdem keiner? Hat das Auto nicht allmählich seinen Glanz verloren? Merja Spott vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club diskutiert mit dem Fahrradbeauftragen des Senats Olaf Böhm und Frank Wiesner, Mitglied der Bürgerschaft, SPD. Moderation Gabriele Heise aus dem Kultwerk-Team.”
Dienstag 24.5.201, 20Uhr
kostet leider allerdings Eintritt: € 5 /erm. € 3
Kultwerk West
Kleine Freiheit 42
an der Ecke Simon-von-Utrecht-Straße/Holstenstraße
(schräg gegenüber den Endo-Klinik)
22767 Hamburg
What happens to an impoverished developing nation town when you flood it with 20,000 bicycles? You lift three times that number of people out of poverty. Pedals for Progress and founder David Schweidenback have been shipping used American bicycles to Rivas, Nicaragua for the last two decades and the transformation has been incredible.
A very nice Video made by the guys of situp-cycle.com.
“As you’ll see in this film, The Bicing Story, one of several we are doing on bike share around the world, the people looking after cycling in that city, have thought it all through and acted upon it too”
(Mike Rubbo, situp-cycle.com)
Nuff said.
It’s all about visibility and promoting cycling as a safe mode. Unfortunately some persons don’t get this.
We wrote about this some time ago in 2009 check (german post-sorry).
One of the many “killdatrim- constructions” (TM) in BC, on the corner of “Unter den Linden/ Friedrichstraße”, where two of the grandest, most representative streets of the former “Imperial City” of Berlin meet. Guess how some of the side streets look like…
Kinda beautiful – these streets ain’t no joke…its all about bunny hopping, breakin’ and beat boxing. Still.
Der Anti-Atom-Treck vom 22. April – 25. April 2011 von Schwerin nach Lubmin.
Von Karfreitag an durch Mecklenburg-Vorpommern bis ans Meer.
Fahrräder vorneweg, Trecker hinterher. Angepeilte Reisegeschwindigkeit sind lockere 14-16Kmh,
wer liegenbleibt wird vom motorisierten Teil des Trecks aufgesammelt – niemand wird zurückgelassen!
22. April, 10Uhr: Schwerin
23.April, 13Uhr: Güstrow
24.April, 14Uhr: Demmin
25.April, 10Uhr: Greifswald
25.April, 13Uhr: Lubmin
Weitere Infos: lubmin-nixda.de | tschernobyl25.de

via wegotways / swindlemag
Der Landespreis ist mit 25.000 Euro dotiert.
Im Rahmen des Wettbewerbs werden politische Beschlüsse zur Förderung des Radverkehr bewertet sowie Aktivitäten bei Radverkehrsinvestitionen und Fahrradtourismus bewertet.
Die Bewerbungen müssen bis zum 31.03.2011 abgegeben werden.
Der Landespreis “Fahrradfreundliche Kommune” wird 2011 bereits zum zehnten Mal vergeben.
Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 31. März 2011.
Interessierte Kommunen können die Unterlagen unter folgender Adresse anfordern: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Postfach 101, 30001 Hannover. Nähere Informationen gibt es unter Tel. (0511) 120-7872 oder per eMail: frank.henschel@mw.niedersachsen.de
√ done, die Straße ist schwarz am Berliner Tor! Auf dem Radweg wird allerdings scheinbar eine neue Technik versucht – einfach solange warten, bis der Schnee schwarz wird…
Der Fairness halber sei gesagt, die Situation ist insgesamt wirklich besser als im letzten Jahr. Am Steindamm wurden zeitweilig Rad-und(!) Fußweg blitzsauber geräumt. Dennoch bekommt man das Gefühl, dass sobald die Straßen wieder befahrbar sind, die “Entsorger” der Stadtreinigung den Auftrag als erledigt betrachten, und hochfrequentierte Radverkehrsadern sich selbst überlassen werden…
Komplett unbefahrbar ist auch der Radweg an der Budapester Str. / Millerntor