Interview | Radpropaganda im POLAR-Magazin
Samstag, November 19th, 2011Die POLAR ist ein Halbjahresmagazin zu Politik, Kultur, Theorie und Alltag. Die aktuelle Ausgabe #11 ist dem Thema “Sicherheit” gewidmet. Neben sehr lesenswerten Beiträgen u.a. von Herfried Münkler, Mark Neocleous, Charlotte Misselwitz, Christoph Raiser und Matthias Dell, die sich dem Komplex aus verschiedensten Richtung nähern, findet sich hier ein Interview mit radpropganda. Wie nicht anders zu erwarten werden hier dann doch 2-3 Worte über Sicherheit, Radfahren und Straßenverkehr verloren. Yo…’ere we go…
POLAR – Interview RADPROPAGANDA
»Unter dem Sattelschlepper nützt der Helm wenig«
[Auszug]
Sicheres Radfahren im Straßenverkehr? Da werden Erinnerungen an theoretische Fahrprüfungen und Rolf Zukowski wach, und auch daran, dass ein fehlendes Katzenauge am Fahrrad mitunter sehr teuer werden kann. Dabei wäre gerade unsichtbares Fahren die sicherste Variante, um auf einem Fahrrad durch die Stadt zu kommen. Unsichtbares Fahren? Ein Gespräch mit radpropaganda, über Schlaglöcher, starre Naben und die Tatsache, nicht gesehen zu werden.
polar: Was ist schlimmer für Radfahrer: Ein LKW auf der Rechtsabbieger-Spur, Schlaglöcher im Straßenbelag oder eine 20-köpfige Radtouristengruppe mit breiten Lenkern auf der Hauptstraße?
Radpropaganda: Am gefährlichsten ist natürlich (weiterlesen …)


