History of the Dutch bikepathsystem
Mittwoch, Januar 25th, 2012The Netherlands problems were and are not unique, their soultions shouldn’t be that either!
The Netherlands problems were and are not unique, their soultions shouldn’t be that either!
Zum Abschluss der Kampagne „Ab auf die Straße! Sicher Rad fahren auf der Fahrbahn“ 4 Termine in Hamburg… Altona, Eimsbüttel, Mitte und Harburg
Öffentliche Podiumsdiskussion: Rad fahren in Altona
Dienstag, 29.November 2011 um 19:00
W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.
http://www.facebook.com/
Öffentliche Podiumsdiskussion: Rad fahren in Eimsbüttel
Montag, 5. Dezember 2011 um 19:00
Ehrenstein 9, 1. Stock ETV-Gebäude
http://www.facebook.com/
Öffentliche Podiumsdiskussion: Rad fahren in Mitte
Freitag, 2. Dezember 2011 um 19:30
ADFC Geschäftsstelle St. Georg
http://www.facebook.com/
Öffentliche Podiumsdiskussion: Rad fahren in Harburg
Donnerstag, 8. Dezember 2011 um 19:30
Gemeindesaal der Ev. Kirche Marmsdorf
http://www.facebook.com/
http://www.hamburg.adfc.de/
Bei einer Präsentation am 15. November 2011 wird das Radverkehrskonzept für den Stadtteil vorgestellt.
19 – 21 Uhr
Bürgerhaus Wilhelmsburg (Kleiner Saal)
Mengestraße 20
21107 Hamburg
Das Planerbüro Südstadt stellt das Radverkehrskonzept für Wilhelmsburg vor. Informieren Sie sich und diskutieren Sie über wichtige Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs in Wilhelmsburg. Neben den Verantwortlichen Planern des Büros und der Verwaltung wird auch der Markus Schreiber, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte, anwesend sein.
Für Rückfragen zu dieser Veranstaltung des Bezirksamtes Hamburg-Mitte:
mrg@hamburg-mitte.hamburg.de

Die Parkplatzsuche verursacht Kosten, Gesundheitsschäden, Umweltschäden und Zeitverlust, wenn auch gering im Einzelfall, so doch in großem Ausmaß für eine Region. Allein in einem besonders verkehrsreichen Stadtteil New Yorks verursacht die Parkplatzsuche eine zusätzliche Fahrstrecke von 600.000 km jährlich.[1] In einem kleinen Geschäftsviertel von Los Angeles werden jährlich 180.000 l Benzin nur für die Parkplatzsuche verwendet, welche dabei zu 730 t CO2 verbrannt werden. (de.wikipedia.org/wiki/Parkplatz)
Die Schanzenstraße hat seit heute einen Radschutzstreifen! Zumindest ein paar symbolische Meter – irgendjemand müsste den noch fixieren gehen (Klarlack oder so) ansonsten ist das Kreidespray beim nächsten Hamburg Sinnflut-Regenschauer wieder runter. Dem “Ab auf die Strasse” Aufruf des ADFC war heute eine deutlich sichtbare Gruppe von Radfahrenden gefolgt, die sich ca. 1 Std. zur besten Rush-Hour Zeit ein gutes Stück sichere Straße erobern konnten. Zum Abschluss der Rundfahrt durch St.Pauli, Altona & Sternschanze wurde gemeinsam der Schutzstreifen aufgetragen, auch wenn an der Gradlinigkeit noch gearbeitet werden könnte – insgesamt sehr schöne Aktion!
Am 15. Juni, 18:00 Uhr S-Bhf Sternschance, das Ganze ist eine, vom ADFC organisierte “kleine Runde durch St.Pauli” im Rahmen der Kampagne “Ab auf die Straße” die Radfahrenden Mut machen will, die Fahrbahn zu benutzen!
http://hamburg.adfc.de/abaufdiestrasse
“Wer in dieser Stadt ökologisch korrekt unterwegs sein will, muss sich auf harte Zeiten einstellen. Die Straßen sind für Autofahrer ausgelegt. Die Radwege sind häufig schlecht ausgebaut, nicht gepflegt oder gar nicht vorhanden. Dabei ist die Umwelthauptstadt Hamburg auf den Opfermut von Radfahrern angewiesen. Radfahrer könnten die Klimabilanz positiv beeinflussen, aber warum liebt sie trotzdem keiner? Hat das Auto nicht allmählich seinen Glanz verloren? Merja Spott vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club diskutiert mit dem Fahrradbeauftragen des Senats Olaf Böhm und Frank Wiesner, Mitglied der Bürgerschaft, SPD. Moderation Gabriele Heise aus dem Kultwerk-Team.”
Dienstag 24.5.201, 20Uhr
kostet leider allerdings Eintritt: € 5 /erm. € 3
Kultwerk West
Kleine Freiheit 42
an der Ecke Simon-von-Utrecht-Straße/Holstenstraße
(schräg gegenüber den Endo-Klinik)
22767 Hamburg
A very nice Video made by the guys of situp-cycle.com.
“As you’ll see in this film, The Bicing Story, one of several we are doing on bike share around the world, the people looking after cycling in that city, have thought it all through and acted upon it too”
(Mike Rubbo, situp-cycle.com)
Nuff said.
It’s all about visibility and promoting cycling as a safe mode. Unfortunately some persons don’t get this.
We wrote about this some time ago in 2009 check (german post-sorry).
√ done, die Straße ist schwarz am Berliner Tor! Auf dem Radweg wird allerdings scheinbar eine neue Technik versucht – einfach solange warten, bis der Schnee schwarz wird…
Der Fairness halber sei gesagt, die Situation ist insgesamt wirklich besser als im letzten Jahr. Am Steindamm wurden zeitweilig Rad-und(!) Fußweg blitzsauber geräumt. Dennoch bekommt man das Gefühl, dass sobald die Straßen wieder befahrbar sind, die “Entsorger” der Stadtreinigung den Auftrag als erledigt betrachten, und hochfrequentierte Radverkehrsadern sich selbst überlassen werden…
Komplett unbefahrbar ist auch der Radweg an der Budapester Str. / Millerntor
Eben entdeckt… dort wo der Schutzstreifen endet fängt der “ehemalige” Radweg auf dem Gehweg wieder an. Für mein Verständnis besteht hier nun aber Straßenbenutzungspflicht für Radfahrende. [map]