Welcome 2012

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Wir halten wir uns normalerweise zurück im Multiplizieren von handelsüblicher Reklame, sowie im umgangssprachlichen Vorverurteilen von anderen VerkehrsteilnehmerInnen. Dieser Ausrutscher sei uns gegönnt… Auto fahren ist Scheiße, prost! Astra leider auch.

Wer dies nun als Aufforderung zum Trinken & Fahrradfahren missverstehen möchte, dem sei wenigstens gesagt – Kollege, das kann teuer werden!

Jahresabschluß-Rechnug: In Wien kostet Radfahren ab 1 Promille ein gutes Monatsgehalt. 4 Bier + unauffälliges Fahrverhalten + verkehrssicheres Waffenradl + allgemeine Radverkehrskontrolle auf einem "Radweg" abseits der Straße = 1300 EUR Strafe + Sicherstellung des Fahrrades!
Dies sei die Summe welche auch ein SUV-Fahrer zahlen müsste, wurde von der vollstreckenden Beamtin glaubhaft vermittelt – es ginge ja nicht darum wie gefährlich jmd. für Andere sei, sondern vielmehr darum die "Betrunkenen" vor sich selbst zu schützen. Gesetz ist Gesetz scho' klar! Verhältnismässigkeit scheint auch in Österreich ein Fremdwort zu sein.
Dem steht die Fahrradstaffel der hamburger Polizei (die, die primär Fahrradunfälle durch zielgerichtete, repressive Maßnahmen senkt) in nichts nach. 3 Punkte in Flensburg + 120 EUR Strafe für fahren eines Fahrrades mit starrem Gang trotz "fehlender" Handbremse. Nun gut, dafür gibt’s hinterm alten Elbtunnel jetzt einen neuen Radweg :)

So, Radpropaganda bedankt sich bei allen Radfahrenden! und bei der Polar für das nette Interview! Alles Gute für 2012!

2 Kommentare

  1. Hmm, besoffen (o. bekifft o. voll mit Medikamente) fahren (egal ob mit suv o. klapprad) ist aus Prinzip schon Scheiße!

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Das Bankbike

Die erste materialisierte Workshop Idee – Velourbanomic Prototyp No. 1 aka das Bierbankbike, lässt sich allein